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Zutaten
- 200 g Jasminreis (gekocht)
- 70 g Karotten (ca. 1 mittlere Karotte)
- 80 g gelbe Zwiebel (ca. 1 mittlere Zwiebel)
- 21 g Knoblauch (ca. 3 Zehen)
- 30 g Lauch (oder Frühlingszwiebeln)
- 40 g TK-Erbsen
- 2 Eier (Größe M)
- 30 g Sojasauce (ca. 2 EL)
Vorratskammer
- 30 g Rapsöl (ca. 2 EL)
- 1 Prise Salz
- 1 Prise schwarzer Pfeffer (gemahlen)
Vorbereitung
- 1Zuerst die Karotten schälen und in kleine Würfel schneiden (etwa so groß wie die Erbsen). Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Den Knoblauch abziehen und grob hacken. Den Lauch putzen und in feine Ringe schneiden.
Anbraten
- 1Eine große beschichtete Pfanne oder einen Wok bei starker Hitze erhitzen und 1 EL Rapsöl darin heiß werden lassen. Die Zwiebel- und Knoblauchwürfel hinzufügen und für ca. 60–90 Sekunden scharf anbraten.
- 2Sofort den gekochten Reis in die Pfanne geben und alles für weitere 8–10 Minuten bei mittlerer bis starker Hitze anbraten. Die Hitze zwischendurch so regulieren, dass der Reis fast knusprig wird, aber nicht verbrennt.
- 3Nun die Karottenwürfel, den Lauch und die Erbsen hinzufügen. Alles für eine weitere Minute bei starker Hitze mitbraten und die Reismischung dann an den Rand der Pfanne schieben.
Finale & Servieren
- 1Auf die freie Pfannenhälfte 1 EL Rapsöl geben, die beiden Eier hineinschlagen und 1 EL Sojasauce hinzufügen. Die Eier mit der Sojasauce verrühren und bei starker Hitze 2–3 Minuten stocken lassen, bis sie fast trocken sind. Dann das Rührei unter den restlichen Pfanneninhalt mischen.
- 2Den restlichen EL Sojasauce hinzufügen und alles für weitere 1–2 Minuten bei starker Hitze fertig braten. Die Pfanne vom Herd nehmen, den gebratenen Reis mit Salz und Pfeffer abschmecken und sofort servieren.
Tipp
Serviere den gebratenen Reis nach Belieben mit weißem Sesam, Chiliflocken und frischer Petersilie bestreut. Besonders lecker schmeckt er, wenn der Reis vom Vortag stammt und gut ausgekühlt ist.
Knuspr-Küche
Tipp: Verwende für das beste Ergebnis Reis vom Vortag. Durch die Lagerung im Kühlschrank verliert der Reis Feuchtigkeit, wodurch er beim Anbraten besonders knusprig wird und nicht zusammenklebt. Ein Schuss Sesamöl am Ende verleiht dem Gericht ein noch int

