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Pressemitteilungen

Rohlik Group zeigt Stärke und tätigt millionenschwere Investitionen in Deutschland und Österreich

PRAG, Tschechische Republik, 11. Januar 2023 - Die Rohlik Group, eines der führenden Unternehmen für Online-Lebensmittel-Lieferdienste in Europa mit einem Umsatz von 550 Millionen Euro, setzt selbst in einem herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld voll auf Wachstum und kündigt millionenschwere Investitionen für die Standorte in Deutschland und Österreich an. Innerhalb dieses Jahres werden alle drei bestehenden Logistikzentren in München, Frankfurt und Wien vollautomatisiert. Um die Vorteile der Automatisierung an allen deutschsprachigen Standorten zu maximieren, wird das Management von Knuspr und Gurkerl unter einem einzigen Führungsteam zusammengefasst. Beide Unternehmen firmieren weiter unter den bisherigen Namen Knuspr und Gurkerl.

Mit der Automatisierung will die Rohlik Group die Produktivität an allen drei Standorten zügig steigern und so schneller in die Gewinnzone kommen. In München ist der Bereich für Trockenprodukte bereits automatisiert, der Frischebereich folgt in den kommenden Monaten. Auch die Logistikzentren in Frankfurt/Rhein-Main und in Wien werden noch 2023 komplett automatisiert. Wir haben als Rohlik Group bereits in der Tschechischen Republik und in Ungarn bewiesen, dass wir dank unseres starken Geschäftsmodells und Kundenangebots gewinnbringend wirtschaften. In München sehen wir, welchen herausragenden Effekt die Automatisierung auf die Produktivität des Standortes hat. Wir sind überzeugt, dass wir dadurch auch hier bald schwarze Zahlen schreiben. Sobald wir dieses Ziel erreicht haben, fassen wir die Expansion in weitere Städte ins Auge, so Tomáš Čupr, Gründer der Rohlik Group. Nicht zuletzt dank unserer letzten Finanzierungsrunde über 220 Millionen Euro im Juni 2022 verfügen wir sowohl für die aktuellen Investitionen in Deutschland und Österreich, als auch für kommende Erweiterungen in andere Standorte über genügend finanzielle Mittel, so Čupr weiter. 

Zugleich werden die Managementteams von Knuspr und Gurkerl unter einem einzigen Führungsteam zusammengeführt. Erich Comor, Geschäftsführer von Knuspr, ist nun auch für Gurkerl in Österreich verantwortlich. Das Zusammenführen der Teams von Knuspr und Gurkerl hilft uns, von unserer jeweiligen Größe und von den Synergien sowie unseren Top-Talenten in beiden Unternehmen zu profitieren. Dabei sichern wir die Arbeitsplätze unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter langfristig, so Olin Novák, International CEO Rohlik Group.

Wir freuen uns sehr darauf, unsere Lagerhäuser zu optimieren und unsere Kräfte zu bündeln. Ich möchte dabei betonen, dass vor allem die Knuspr- und Gurkerl-Kunden profitieren werden. Schließlich können wir dank der Automatisierung mehr Bestellungen noch präziser und schneller zu unseren Kunden liefern, so Erich Comor, Geschäftsführer von Knuspr und ab sofort auch von Gurkerl. 

Knuspr und Gurkerl verbindet nicht nur die gemeinsame Muttergesellschaft Rohlik Group, sondern auch der Fokus auf regionale Lieferanten und Produkte. Mehr als 30 Prozent des Sortiments in beiden Ländern stammt von regionalen Anbietern. Wir werden unser lokales Angebot an allen unseren Standorten weiter ausbauen, damit unsere Kunden auch weiterhin die besten und frischesten Lebensmittel aus der Region genießen können, erklärt Comor. 

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Rohlik Group

Die Rohlik Group ist einer der führenden Unternehmen für Online-Lebensmittel-Lieferdienste in Europa und wurde 2014 von Tomáš Čupr in der Tschechischen Republik gegründet. Das Unternehmen ist in der Tschechischen Republik (Rohlik.cz), Ungarn (Kifli.hu), Rumänien (Sezamo.ro), Österreich (Gurkerl.at) und Deutschland (Knuspr.de) aktiv. Rohlik besitzt seine eigene End-to-End IT-Infrastruktur, bietet ein hervorragendes Kundenerlebnis sowie die frischesten Lebensmittel von lokalen Landwirten und Erzeugern. Um die große Auswahl an Qualitätsprodukten (mehr als 17.000 Artikel) zu liefern, setzt das Unternehmen weltweit führende Technologien und Logistiklösungen ein und kann in einigen Ländern ein Lieferfenster von 15 Minuten und eine Lieferung innerhalb von 90 Minuten nach der Bestellung anbieten. Das Unternehmen wächst schnell und erreichte 2021 den Status eines Einhorns. Der Umsatz der Rohlik Group liegt bei 550 Mio. €. Weitere Informationen unter www.rohlik.group.

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Der etwas andere Start ins Jahr: Online-Supermarkt Knuspr lädt zur Entdeckungsreise in die Welt der pflanzlichen Ernährung ein  

Unter dem Motto „Plant Based – Für dich. Für die Erde.” ermuntert Knuspr seine Kunden, für einen Monat die pflanzliche Genusswelt auszuprobieren und launcht gemeinsam mit dem Restaurant „The Green Garden“ 12 exklusive, vegane Ready-to-Eat Produkte für den Standort München 

München, 5. Januar 2023 – Der Online-Supermarkt Knuspr ist das Zuhause des größten rein pflanzlichen Lebensmittel-Sortiments Deutschlands. Die Shop-Kategorie „Plant Based“ wurde aufgrund der hohen Nachfrage in den letzten Wochen um zahlreiche weitere renommierte Marken und Produkte ergänzt und umfasst mittlerweile rund 6.000 Artikel. Doch damit nicht genug: Knuspr motiviert seine Kunden, der Umwelt zuliebe im Januar zu einer Reise in die Welt der pflanzlichen Ernährung aufzubrechen – mit zahlreichen Aktivitäten und Angeboten.

Erich Comor, Geschäftsführer bei Knuspr, erklärt: „Mit unserem Angebot wollen wir vor allem die Flexitarier und die neugierigen Foodies ansprechen, die immer auf der Jagd nach interessanten, ausgewogenen und innovativen neuen Produkten sind. Und das ganz ohne erhobenen Zeigefinger, denn der Geschmack unserer Produkte spricht für sich und überzeugt uns, dass es nicht immer Fleisch sein muss. Deshalb werden wir auch über den aktuellen Aktionsmonat hinaus genau dort weitermachen und unser Angebot im Laufe des Jahres noch weiter ausbauen. Durch den erneuten Fokus auf diese Kategorie wollen wir unsere Kunden dabei unterstützen, einen positiven Effekt auf die eigene Gesundheit zu verspüren und einen positiven Beitrag für die Umwelt zu leisten.”

Kooperation mit „The Green Garden“ 

Zum Start des Aktionsmonats erweitert der Online-Supermarkt sein Sortiment um weitere rein pflanzliche Produkte und holt sich dafür einen renommierten Partner ins Boot. Gemeinsam mit dem Salzburger Szene-Restaurant „The Green Garden“ bringt Knuspr insgesamt zwölf vegane Ready-to-Eat Produkte auf den Markt. Das Sortiment umfasst Bowls, Wraps, Bagels, Fertiggerichte zum Aufwärmen, Suppen sowie Aufstriche und wird bei Knuspr am Standort München und Umgebung erhältlich sein. Alle Gerichte sind von der internationalen Küche geprägt und beinhalten ausschließlich frische Zutaten von höchster Qualität.

Plant Based – Für dich. Für die Erde.

Die neu geschaffene Microsite hält neben der großen Auswahl an „plant-based” Alternativprodukten und Marktneuheiten auch inspirierende Rezeptideen bereit. Insgesamt 16 Rezepte – von Feinkost bis Dessert – wurden von regionalen Partnern, Herstellern und Social-Media-Partnern sorgsam ausgewählt und werden zum Teil im Laufe des Monats filmisch in Szene gesetzt. „Die Zeiten, in denen unsere Kunden eine wahre Weltreise aufnehmen mussten, um in diversen Läden die passenden plant-based Produkte zu finden, sind definitiv vorbei. Mit nur ein paar Klicks liefern wir die besten pflanzenbasierten Lebensmittel innerhalb von drei Stunden nach Hause. Wir sind uns sicher, dass unsere Kunden restlos begeistert sein werden von unserem erweiterten Angebot. Und weil wir fest davon überzeugt sind, garantieren wir mit unserer Geld-Zurück-Garantie, dass die Kunden umgehend ihr Geld zurückbekommen, wenn sie mal nicht zufrieden sein sollten – ohne Fragen, ohne lange Mails, in weniger als einer Minute”, ergänzt Comor. 

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Knuspr Weihnachtsspenden: Lebensmittel für den guten Zweck

Online-Supermarkt Knuspr unterstützt die Weihnachtsaktivitäten von fünf sozialen Initiativen in München und Frankfurt durch Lebensmittelspenden.

München, 14. Dezember 2022 – Der Online-Supermarkt Knuspr setzt auch zu Weihnachten ein Zeichen von Solidarität und spendet sowohl in München als auch in Frankfurt insgesamt 7.000 Süßigkeiten und seinen Überbestand an Weihnachtsgänsen, -enten und weiteren Spezialitäten an soziale Einrichtungen, Wohltätigkeitsorganisationen und Familien im Kriegsgebiet Dnipro in der Ukraine. 

Spendenaktionen an den Festtagen 

Sowohl in München und Umgebung als auch im Rhein-Main-Gebiet haben Knuspr-Kunden aktuell die Möglichkeit, exklusive Fleisch-, Fisch- und Meeresfrüchtespezialitäten für das weihnachtliche Festessen zu bestellen. Den Überbestand dieser Produkte liefert Knuspr zu Weihnachten an soziale Einrichtungen. In München kommen die Lebensmittel in der Community Kitchen München zum Einsatz, die am 24. Dezember unter dem Motto „Gemeinsam Weihnachten feiern“ für rund 300 Menschen ein „Heiligabendessen“ aus geretteten Lebensmitteln organisiert. Ein Angebot, das sich auch aber nicht nur an Bedürftige richtet, sondern an alle, die auch als Familie oder Gruppe in der Gemeinschaft feiern wollen, wie Günes Seyfarth, Gründerin der Community Kitchen München erklärt: „Uns geht es um Mitgefühl und Miteinander. Um Teilen und Teilhabe. Und darum, dass für zwei Stunden im Jahr alle Menschen in diesem Raum gleich sind. Wir sind begeistert, dass wir dieses Jahr dank Knuspr ganz besondere Spezialitäten für unsere Gäste zaubern können.” 

In Frankfurt gehen die Weihnachtsgänse, -enten und weitere Spezialitäten an den Tagesaufenthalt Bärenstraße der Caritas, die damit Wohnungslosen und benachteiligten Menschen an den Festtagen und darüber hinaus köstliche Mahlzeiten ermöglicht. 

Spendenaktionen zur Adventszeit 

Weihnachtliche Süßigkeiten wurden bereits am 7. Dezember an verschiedene Hilfsorganisationen und wohltätige Vereine in Frankfurt und München ausgeliefert. Am Münchner Standort wurden rund 4.700 Süßigkeiten an die Münchner Tafel e.V. gespendet, die wöchentlich über 23.000 Bedürftige mit Lebensmitteln unterstützt. Weitere 500 weihnachtliche Leckereien gingen an die Community Kitchen München, wo die gespendeten Produkte am geplanten Adventsfestival ausgegeben werden. Eine weitere Spende ging an die ehrenamtlichen Mitarbeiter der ada_Kantine in Frankfurt Bockenheim, die unter dem Motto „solidarisch & lecker“ einen kostenlosen Mittagstisch aus gespendeten und geretteten Nahrungsmitteln anbieten und die Süßigkeiten während der Festtage an die Besucher verteilen. Weitere 1.300 Süßigkeiten gingen an den gemeinnützigen Verein „Gemeinsam für die Ukraine e.V.“ mit Sitz in Frankfurt. Die Spende wurde von den Vorsitzenden der Hilfsorganisation, Oxana Stürmer und Jana Rubin, entgegengenommen und wird in den kommenden Tagen in das ukrainische Kriegsgebiet Dnipro geliefert. Hier werden die Süßigkeiten durch ehrenamtliche Helfer an Kinder und Familien verteilt, die gezwungen waren aus den bekämpften Gebieten in benachbarte Regionen zu fliehen.

Erich Comor, Geschäftsführer Knuspr: „Die Weihnachtszeit bietet uns die ideale Gelegenheit, diesen zahlreichen Organisationen stellvertretend für so viele weitere einfach DANKE zu sagen. Es ist uns wirklich eine Herzensangelegenheit, die Vereine und Initiativen bei ihren Bemühungen, Bedürftigen und einsamen Menschen eine schöne Advents- und Weihnachtszeit zu ermöglichen, mit unserem kleinen Beitrag zu unterstützen."

Die Aktionen zu Weihnachten setzen einen Schlusspunkt an eine ganze Reihe von Aktivitäten mit sozialem Hintergrund in diesem Jahr. So startete Knuspr 2022 unter anderem das Rette Lebensmittel-Programm, setzte einen Preisdeckel für Lebensmittel des täglichen Bedarfs ein, lancierte das Genuss-Helden-Programm, um regionalen Kleinbauern zu unterstützen, setzte in Frankfurt ein sichtbares Zeichen gegen das Bauernhofsterben, hörte in Karlsfeld bei München zu, wo andere weghören und unterstützte in Frankfurt Bewohner eines Hochhauses in Not. 

Zu den Partnern der Knuspr-Weihnachtsaktionen:

Community Kitchen München

Die Community Kitchen ist ein Social und Eco Business in München Neuperlach, das 2021 von Günes Seyfarth und Judith Stiegelmayr gegründet wurde und mittlerweile aus 16 festen Mitarbeitern und 50 Ehrenamtlichen besteht. Ziel des Start-ups ist es, sich aktiv für den Klimaschutz und für die Lebensmittelwertschätzung einzusetzen. Unter dem Motto „Aufessen, was eh schon da ist“ rettet die Community Kitchen München Lebensmittel, prüft sie auf ihre Verzehrfähigkeit und verarbeitet sie anschließend zu Mahlzeiten für das hauseigenen Lokal, als Eingemachtes im Glas für Zuhause oder für Veranstaltungen als Catering. Pro Woche werden dadurch ca. 15 Tonnen Lebensmittel vor der Tonne bewahrt. 

Müncher Tafel e.V.

Die Münchner Tafel wurde im Jahr 1994 als eine der ersten Tafeln in Deutschland gegründet. Die Münchner Tafel ist ein unabhängiger Verein und gehört nicht dem Dachverband Tafel Deutschland an. Der Zweck des karitativ mildtätigen Vereins: Im Wirtschaftsprozess überzählige und einwandfrei verzehrbare Ware an Bedürftige weitergeben nach dem Motto: Lebensmittel verteilen – statt vernichten. Heute rettet die Münchner Tafel wöchentlich über 130 Tonnen einwandfreie Lebensmittel und über 800 ehrenamtliche Mitarbeiter versorgen damit an 28 Ausgabestellen mehr als 23.000 bedürftige Münchnerinnen und Münchner mit Obst, Gemüse, Brot und weiteren Nahrungsmitteln. 

ada_Kantine

In der ada_kantine in Frankfurt Bockenheim kochen Ehrenamtliche aus geretteten Lebensmitteln Mahlzeiten für Obdachlose und Menschen, die gerne in Gemeinschaft essen möchten. Seit 2020 bietet man hier von Freitag bis Montag einen kostenlosen vegetarisch/veganen Mittagstisch an. Die ada_Kantine ist ein Ort, in der sich unterschiedliche Menschen treffen, austauschen und wohlfühlen können. 

Gemeinsam für die Ukraine e.V.

Gemeinsam für die Ukraine e.V. ist eine gemeinnützige Hilfsorganisation, die mit Spendengeldern und Sachspenden notleidende ukrainische Familien, Kinder und Frauen in der aktuellen Kriegssituation unterstützt. Gegründet wurde der Verein im Februar 2022 und seither organisieren ehrenamtliche Mitarbeiter zahlreiche Lieferungen humanitärer Hilfsgüter an Mutter-Kind-Häuser sowie Waisen- und Krankenhäuser in den ukrainischen Krisengebieten. In Frankfurt und Umgebung stehen die Mitarbeiter ankommenden Ukrainern zur Seite und organisieren nicht nur die Hilfe im Alltag, sondern bieten auch verschiedenste psychologische Unterstützung wie Kunsttherapien, Musiktherapien etc. an. 

Tagesaufenthalt Bärenstraße des Caritasverbandes Frankfurt 

Der Caritas Tagesaufenthalt Bärenstraße bietet an sechs Tagen in der Woche Wohnungslosen und benachteiligten Menschen Aufenthalt und Schutz. Täglich werden gegen einen geringen Unkostenbeitrag ein reichhaltiges Frühstück und eine warme Mahlzeit ausgegeben. Darüber hinaus erhalten Bedürftige hier Zugang zu Dusch-und Waschmöglichkeiten, Hygieneprodukten, Kleidung, PC- und Internetnutzung und Schließfächer. Sie werden beraten und erhalten Unterstützung bei der Suche nach Notunterkünften, Schlafstellen oder der Vermittlung zu anderen Fachdiensten. 

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Knuspr startet Kooperation mit Heinrich-Heine-Gymnasium in München

Ausflüge zu lokalen Produzenten sollen Bewusstsein für Umgang mit regionalen Lebensmitteln schärfen

München, 7. Dezember 2022 – Ab dem Frühjahr 2023 werden im Rahmen einer Kooperation zwischen dem Online-Lebensmittelhändler Knuspr und dem Heinrich-Heine-Gymnasium in München für alle Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Klasse Ausflüge zu diversen regionalen Lebensmittelproduzenten von Knuspr organisiert. Dort erhalten die Teilnehmer jeweils einen Blick hinter die Kulissen und lernen aus erster Hand über die Bedeutung von lokal produzierten Lebensmitteln. 

„Direkt vor Ort werden den Schülerinnen und Schülern die komplexen Zusammenhänge rund um die Herkunft und Erzeugung von Lebensmitteln nähergebracht,” erklärt Jan Gerlach, Commercial Director bei Knuspr. Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit zu bieten, mit jenen ins Gespräch zu kommen, die unsere Nahrung produzieren. „Die jungen Erwachsenen erleben praxisnah, wie regionale Lebensmittel angebaut, geerntet oder hergestellt werden, wie viel Aufwand und Verantwortung damit verbunden ist und welche Transport- und Vertriebswege die Lebensmittel auf ihrem Weg auf unsere Teller zurücklegen.“ 

Regionalität und Nachhaltigkeit sind Werte, die Knuspr in seinen Unternehmensgrundsätzen von Beginn an fest verankert hat. So stammen mehr als 30 Prozent des Sortiments von regionalen Herstellern. Darüber hinaus macht sich der Online-Supermarkt mit dem „Genuss-Helden-Programm“ für regionale Kleinbetriebe stark. Auch der Verbraucher wird mit Initiativen wie der „Rette Lebensmittel“ Kategorie und der „Kuh vom Eis“ Aktion für einen nachhaltigen Lebensmitteleinkauf sensibilisiert. Da die Weichen für einen verantwortungsvollen Umgang mit der eigenen Gesundheit und der Natur und ihren Ressourcen schon sehr früh gestellt werden, hat Knuspr mit dem Heinrich-Heine-Gymnasium nun ein weiteres Programm ins Leben gerufen. 

„Bei uns am Heinrich-Heine-Gymnasium legen wir großen Wert auf Nachhaltigkeit. Den Schülerinnen und Schülern soll durch die Kooperation anschaulich und praxisorientiert nahegebracht werden, warum es in vielerlei Hinsicht wichtig ist, regionalen Produkten den Vorzug zu geben. Wir freuen uns auf die Ausflüge und können den Start im Frühjahr kaum erwarten. Die Themen Lebensmittel und Ernährung eignen sich besonders gut, um nachhaltiges Handeln zu veranschaulichen und deshalb freuen wir uns ganz besonders über die Initiative. Gemeinsam mit den Landwirten und Herstellern aus der Region können wir unseren Schülerinnen und Schülern den Zusammenhang von Konsum und Lebensstil auf wirtschaftliche, soziale und ökologische Entwicklungen vermitteln. Damit knüpfen wir direkt an unsere Lehrpläne an und machen die Inhalte quasi erlebbar”, so Doris Sebele, Unterstufenbetreuerin des Gymnasiums in Neuperlach. 

Die Münchner Betriebe, die diese Aktion kostenfrei unterstützen sind der Naturlandhof Brandl in Reithofen mit seinem regionalen Angebot an Fleisch, Getreide und Honig, die Bio-Bäckerei Neulinger in Sendling, die Gärtnerei Böck aus Neufahrn mit ihrem breiten Angebot an Salaten, Gemüse und der riesen Tomatenvielfalt, die Gärtnerei Zotz, welche seit Generationen familiengeführt wird, sowie Beeren Hofreiter in Lochhausen mit ihrem Erlebnisfeld und Maislabyrinth. 

„Wir können unseren Regionalpartnern gar nicht genug für ihre tatkräftige Unterstützung danken und wir sind uns sicher, dass die Schülerinnen und Schüler unzählige wertvolle Eindrücke bei den Partnern vor Ort gewinnen. Es ist durchaus denkbar, dass diese Initiative auch der Startschuss werden kann für ähnliche Projekte”, so Erich Comor, Geschäftsführer bei Knuspr. 

Bereits vor dem ersten Ausflug unterstützt Knuspr das traditionelle Weihnachtskonzert im Heinrich-Heine-Gymnasium am 16. Dezember 2022 mit kostenlosen Getränken und lieferte darüber hinaus am gestrigen Nikolaustag kostenlose Schoko-Nikoläuse für alle 1.000 Schülerinnen und Schüler aus.

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Knuspr macht aus Black Friday den verlängerten Green Friday

Mit Probierpreisen auf ausgewählte Bio-Produkte, regionale oder pflanzenbasierte Lebensmittel und Artikel mit umweltfreundlichen Verpackungslösungen lenkt Knuspr den Fokus auf nachhaltigen Konsum 

München, 21. November 2022 – Mit Aktionstagen zum „Green Friday“ möchte der Online-Supermarkt vom 25. bis 28. November 2022 eine Gegenmaßnahme zum populären „Black Friday“ ergreifen und seine Kunden für bewussten und nachhaltigen Konsum sensibilisieren. Die Aktionstage verstehen sich klar als Gegenposition zum „Black Friday“, der zwar als inoffizieller Startschuss für das Weihnachtsgeschäft im Einzelhandel gilt, durch vermeintliche Rabatte aber zu Spontankäufen und Massenkonsum animiert, so die öffentliche Kritik. 

Jan Gerlach Commercial, Director bei Knuspr: „Die Art und Weise, wie wir konsumieren, hat enorme wirtschaftliche, soziale und ökologische Auswirkungen – und das trifft in ganz besonderem Maße auch auf die Wahl unserer Lebensmittel zu. Bewusster einkaufen, regionale und nachhaltige Erzeuger unterstützen und dabei etwas für den Klimaschutz tun – das zu vermitteln ist unser Bemühen. Und nur an einem Tag ein Zeichen für nachhaltigen Konsum zu setzen, kann nicht funktionieren. Daher verlängern wir den Green Friday und wollen die Tage ganz gezielt dazu nutzen, unseren Kunden durch attraktive Probierpreise die Möglichkeit zu geben, Produkte aus ihrer Region, Bio-Lebensmittel sowie vegane Alternativprodukte oder Artikel mit nachhaltigen Verpackungslösungen für sich zu entdecken.”

Dazu zählen – je nach Knuspr Standort – Lebensmittel regionaler Handelspartner wie der Münchner Suppenküche vom Viktualienmarkt oder dem Gemüsehof Reinheimer, dessen Gemüse nur vier Kilometer vom Knuspr-Lager in Bischofsheim angebaut wird. Außerdem Milchprodukte, Käse, Fleisch, Obst und Gemüse aus ökologischer Produktion, pflanzenbasierte Alternativprodukte wie veganer Joghurt und Artikel mit umweltfreundlichen Verpackungen wie etwa der Juma-Tea im Mehrwegglas. Insgesamt umfasst die Aktion Produkte aus den Bereichen Obst & Gemüse, Plant Based, Vorratsschrank, Kühlregal, Getränke und Fleisch. Mit einem Preisnachlass von bis zu 30 Prozent läuft die Aktion in der Shop-Kategorie „Green Friday“ über vier Tage, vom 25. bis 28. November 2022. 

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Knuspr liefert ab sofort größte Auswahl an pflanzenbasierten Alternativen und Bio-Produkten

Der Online-Supermarkt erweitert sein Angebot an pflanzenbasierten Produkten und listet Bio-Einstiegsmarke von Tegut

München, 02. November 2022 – Pflanzenbasierte Alternativen zu tierischen Lebensmitteln werden immer gefragter. Laut Statistischem Bundesamt wurden im Jahr 2021 in Deutschland allein 97.900 Tonnen Fleischersatzprodukte im Wert von 458 Millionen Euro produziert – das Geschäft wuchs um 22,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Pflanzliche Produkte gelten als erheblich gesünder und umweltfreundlicher als Produkte tierischen Ursprungs und so hat Knuspr hart daran gearbeitet, die größte Auswahl an pflanzenbasierten Lebensmitteln zusammenzustellen. Auch hier orientiert sich der Online-Supermarkt stark an Kundenwünschen und setzt auf Marktneuheiten sowie auf die Zusammenarbeit mit renommierten Marken.

Shop-Kategorie „Plant BasedDie neue Knuspr Shop-Kategorie mit rein pflanzenbasierten Produkten umfasst bereits zum Start über 5.000 Artikel. Großen Anklang findet insbesondere das umfangreiche und exklusive Angebot der pflanzlichen Alternativprodukte zu Fleisch, Fisch, Eiern und Milch, wie etwa Käse auf Reisbasis, Mandelmilch oder Weißwürste auf Erbsenbasis. Darüber hinaus sind zahlreiche Lebensmittel für den täglichen Bedarf Teil des Sortiments: u.a. Tiefkühlprodukte genauso wie Backwaren, Getränke und Babynahrung und selbstverständlich auch jene Produkte, die von Natur aus vegan sind, wie etwa Obst und Gemüse.

Perspektivisch soll das „Plant Based“ Sortiment weiter an Größe und Attraktivität gewinnen, erklärt Jan Gerlach, Commercial Director bei Knuspr: „Der Verzicht auf Lebensmittel tierischen Ursprungs ist schon längst kein Trend mehr, das spüren wir ganz deutlich auch an der hohen Nachfrage an unseren veganen Produkten. Dieser Nachfrage kommen wir mit unserer Shop-Kategorie „Plant Based“ jetzt noch stärker nach: Mit dieser Vielfalt und Produktqualität im veganen Segment konnten wir die größte Auswahl pflanzlicher Produkte des Landes zusammenstellen, die wir nach und nach noch weiter ausbauen werden. Ein weiterer Vorteil: In Kombination mit der Filterfunktion werden auf einen Klick alle veganen Nahrungsmittel angezeigt – was den Einkauf deutlich erleichtert.“

„tegut – Bio zum kleinen Preis“Größte Relevanz in Sachen Nachhaltigkeit haben bei Knuspr neben den pflanzlichen und regionalen Produkten jene Artikel mit Bio-Siegel: Rund 30 Prozent des Umsatzes generiert Knuspr allein aus dem Verkauf von Bio-Produkten. Um den Kunden ab sofort im Preiseinstieg eine noch größere Auswahl an Bio-Qualität zu ermöglichen, listet Knuspr ab sofort sowohl in München als auch im Rhein-Main- Gebiet die Produkte des Supermarkts tegut. Das Angebot umfasst zum Start rund 300 Artikel aus den Bereichen Fleisch & Fisch, Getränke, Wurst & Schinken, Kühlregal, Vorratsschrank, Plant Based sowie Feinkost und wird stetig erweitert. Mit dieser Zusammenarbeit und der daraus resultierenden Vielfalt an Bio-Produkten, in einer Reihe mit attraktiven Marken und Frischwaren von lokalen Erzeugern, bedient Knuspr die Nachfrage an qualitativ hochwertigen Produkten für jeden Geldbeutel, wie Jan Gerlach betont: „Von ökologischen Lebensmitteln über Produkte aus der Region bis hin zu umweltfreundlichen Verpackungen steht tegut für all das, wofür wir uns auch bei Knuspr engagieren – und der Kunde freut sich über bezahlbare Bio-Produkte bester Qualität. Besser geht’s nicht!“

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Frust statt Vorfreude – Knuspr liefert Stimmungsbild zur Fußball WM in Katar

Online-Supermarkt Knuspr spendet Teil der Einnahmen

München, 25. Oktober 2022 – In weniger als einem Monat, am 20. November 2022, beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft in Katar – und nur knapp 78 Prozent der Deutschen wissen davon. Das ist nur ein Ergebnis einer aktuellen Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut Appinio im Auftrag des Online-Lebensmittelhändlers Knuspr durchgeführt hat.* Fast 79 Prozent haben die Kritik an der Veranstaltung anlässlich der Menschenrechtsverletzungen in Katar mitbekommen. Eine deutliche Mehrheit, gut 62 Prozent der Teilnehmer, sieht dadurch ihre persönliche Begeisterung für die Weltmeisterschaft beeinträchtig. Und lediglich 26,3 Prozent behaupten von sich, bereits im WM-Fieber zu sein. Die Umfrage bietet darüber hinaus weitere spannende Einblicke darüber, wem die Deutschen die Daumen drücken, wer Favorit ist auf den Titel und was für einen gelungenen Fußballabend nicht fehlen darf.

Diese kleine Auswahl an Ergebnissen zeigt bereits, dass es sich bei der WM 2022 um ein ganz spezielles Event handelt – auch für Knuspr. „Als Online-Supermarkt befinden wir uns hier in einer echten Zwickmühle. Aufgrund der Menschenrechtslage vor Ort distanzieren wir uns ausdrücklich von der Ausrichtung in Katar. Auf der anderen Seite erreichen uns viele Kundenanfragen, die von uns wissen wollen, welche Angebote wir speziell zur WM für ihr Fußballfest in den heimischen vier Wänden liefern werden“, so Dr. Peter Hoffmann, Marketingleiter bei Knuspr. „Wir werden daher zwar den Fußballbegeisterten unter unseren Kunden auf einer speziellen Unterseite unserer Website passende Produkte anbieten, eine gezielte Marketingkampagne jedoch an eine Spende an Amnesty International verknüpfen“, so Dr. Hoffmann weiter.

Denn über die erwähnte deutschlandweite Erhebung hinaus ließ Knuspr in einer gesonderten Umfrage über die sozialen Medien den Kunden die Wahl, wie das Unternehmen mit der WM umgehen soll. Dabei beteiligten sich weit über 500 Kunden, von denen 51 Prozent für eine Spende an Amnesty International stimmten, 21 Prozent für ein Engagement im Jugendfußball hierzulande, 9 Prozent für die Ausrichtung eines Benefiz-Fußballspiels und 19 Prozent verlangten keine konkrete Maßnahme, nur gute Produkte.

„Unsere Kunden haben gewählt – ein eindeutiges Votum“, so Erich Comor, CEO bei Knuspr. „Wir haben versprochen, uns an das Votum zu halten und das tun wir selbstverständlich auch. Über unsere sozialen Kanäle werden wir bald darüber informieren, wie die Kampagne rund um die Spende an Amnesty International konkret aussieht – wir haben uns etwas ganz Besonderes einfallen lassen. In jedem Fall garantieren wir, dass wir das Spendenziel von 10.000 € erreichen“, ergänzt Comor.

*Für die Umfrage durch das Marktforschungsinstitut Appinio wurden im Oktober 2022 die Antworten von über 500 in Deutschland lebenden Personen ab 14 Jahren berücksichtigt. Die gesamte Umfrage ist hier als Download verfügbar.

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Knuspr beschleunigt die Lieferung durch Lagerautomatisierung

Operatives Planungsziel wird innerhalb eines Jahres erreicht

Prag/München, 29. September 2022 – Der Online-Lieferdienst Knuspr beschleunigt die Auslieferung auf der letzten Meile und setzt durch eine innovative Automatisierungsinitiative für seine Fulfillment Center neue Maßstäbe. Die Einführung wurde im September 2021 angekündigt – den Start markiert bereits ein Jahr später die Inbetriebnahme des automatisierten Lager- und Bereitstellungssystems (ASRS) in München, mit einer von Element Logic Germany gelieferten AutoStore-Lösung. Anschließend wird Knusprs Mutterkonzern, die Rohlik Group, das ASRS-System in Lagerhäusern in ganz Europa installieren, um auch hier die Effizienz der Kommissionierung und zugleich die Kapazitätsauslastung deutlich zu erhöhen. In der ersten Phase werden rund 45 Millionen Euro in die Automatisierung investiert. Bis 2025 sollen insgesamt mehr als zehn weitere Lagerhäuser in Europa mit automatisierten Lager- und Bereitstellungssystemen ausgestattet werden.

Das 7.500 Quadratmeter große Knuspr Fulfillment Center in Garching bei München verarbeitet im Durchschnitt rund 60.000 Bestellungen pro Monat. Um im Zuge des stetigen Wachstums die Skalierbarkeit zu verbessern, setzt Knuspr in München auf die AutoStore-Lösung im Trockenbereich. Das hochmoderne, roboterbasierte System verdreifacht die Produktivität des Fulfillment Centers und erhöht die Kapazität um 30 Prozent. Durch die Optimierung werden alle Waren in einzelnen Behältern gelagert – die Roboter wählen den richtigen Behälter aus. Im Anschluss wird der Behälter mit den Produkten zu einer automatisierten Packstation gefahren. Dort wird er dem Mitarbeiter angereicht, der die Artikel dann verpackt.

Die Automatisierungslösung in München umfasst 28.000 Behälter, 96 R5-Roboter und zwölf Karussell-Ports. Die Kapazität ist auf 2.500 Auftragspositionen pro Stunde ausgelegt. Das AutoStore-System verfügt über zwei Inbound- und zehn Picking-Stationen, wobei der Warenfluss durch eine 200 Meter lange Fördertechnikanbindung sichergestellt wird.

„Wir sind stolz darauf, dass wir einer der ersten Online-Lebensmittelhändler mit einem hochautomatisierten Fulfillment-System sind. Die Einführung in München ermöglicht es uns, in Zukunft noch schneller und flexibler zu agieren und unser Wachstum weiter zu beschleunigen”, so Dr. Mathias Ottitsch, Chief Operating Officer bei Knuspr.

„Knuspr ist in puncto Technologie ein Trendsetter im deutschen E-Commerce. Eine schnelle und fehlerfreie Lieferung ist für die Kundenerfahrung entscheidend. Daher war es naheliegend, auf eine AutoStore-Lösung von Element Logic zu setzen. Im Ergebnis sehen wir eine Verbesserung in den Bereichen Bestellkapazität, Warenhandling und Lieferzeiten”, ergänzt Joachim Kieninger, Director Strategic Business Development bei Element Logic.

„Unsere Investitionen in die Automatisierung spiegeln klar unsere Überzeugung wider: Wir wollen intelligente technologische Innovationen mit einer großen Auswahl an Produkten kombinieren, um unseren Kunden ein optimales Einkaufserlebnis zu bieten. Unsere Lagerhäuser sind darauf ausgelegt, die ständig steigenden Anforderungen an eine schnelle und effiziente Lieferung des gesamten Warenkorbs zu erfüllen”, so Aleš Malucha, Head of Automation der Rohlik Group.

Zahlen und Fakten: 

Größe des Lagers: 7.500 m2

AutoStore-Behälter: 28.000 Behälter

AutoStore-Roboter: 96 R5 Roboter

Anzahl der Karussell-Ports: 10  (erweiterbar auf  12)

Beladestationen Inbound: 2

Kommissionierstationen Picking: 10

Länge des Fördersystems: 200 Meter

Leistung: 2.500 Auftragspositionen pro Stunde

Steigerung der Kommissioniergeschwindigkeit nach der Automatisierung: 3x

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Knuspr erweitert mit „Rette mich Tüte” Maßnahmen gegen Lebensmittelverschwendung

Die „Rette mich Tüte“ ergänzt die bereits bestehende Shop-Kategorie „Rette Lebensmittel“ und macht Obst und Gemüse mit äußerlichen Schönheitsfehlern zu kleinem Preis verfügbar. 

München, 20. September 2022 – Wie das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft berichtet, landeten im Jahr 2020 in Deutschland ca. elf Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll. Sieben Prozent der Lebensmittel wurden bereits im Handel entsorgt. Um dieser Lebensmittelverschwendung entgegenzuwirken, bietet Knuspr von Anfang an in der Shop-Kategorie „Rette Lebensmittel“ vergünstigte Produkte an, die kurz vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums stehen. Da es sich im Allgemeinen jedoch in erster Linie um Obst und Gemüse ohne Mindesthaltbarkeitsdatum handelt, das trotz guter Qualität wegen kleiner äußerlicher Makel aussortiert wird, bietet Knuspr diese Produkte ab sofort in der „Rette mich Tüte“ an. 

Inhalt der drei bis vier Kilogramm schweren „Rette mich“ Überraschungstüte sind etwa zehn verschiedene Obst- und Gemüsesorten aus konventionellem und, je nach Verfügbarkeit, biologischem Anbau. Bei den vermeintlichen Makeln handelt es sich um kleine Schönheitsfehler – minimale Farb- und Formfehler oder kleinere Schrammen in der Schale – Qualität und Geschmack sind nicht beeinträchtigt. Der eigentliche Warenwert beträgt bis zu 15 Euro, dem gegenüber steht ein überaus attraktiver Preis von ca. 5 Euro pro Tüte, deren Inhalt täglich variiert. 

Jan Gerlach, Commercial Director Knuspr: „Es ist traurig, wie fahrlässig der herkömmliche Handel mit eigentlich einwandfreien Lebensmitteln umgeht. Wir sind stolz darauf, wie wenig Produkte durch unser Konzept abgeschrieben werden müssen – aktuell entsorgen wir nur maximal 0,7 Prozent aller Waren. Im Vergleich zu den Lebensmittelabfällen, die im klassischen Supermarkt anfallen, ist das verschwindend gering. Aber jedes weggeworfene Obst, jedes nicht verbrauchte Gemüse ist eines zu viel. Daher wollen wir neben all unseren anderen Maßnahmen zur Lebensmittelrettung mit der „Rette mich Tüte“ einen weiteren Beitrag leisten und mit gutem Beispiel vorangehen. Lebensmittelverschwendung betrifft uns alle, umso wichtiger ist es, Kunden wie Mitarbeiter für dieses Thema zu sensibilisieren."

Bereits seit dem Launch im August 2021 setzt sich Knuspr mit Aktionen und Kooperationen dafür ein, überschüssige und unverkäufliche Lebensmittel zu retten. So kooperiert Knuspr mit der ehrenamtlichen Initiative Foodsharing, die überschüssige Lebensmittel unter anderem an Vereine, Tafeln, Suppenküchen, Fair-Teiler (öffentliche Regale zum Austausch von Lebensmitteln) ausgibt. Und auch in der hauseigenen Knuspr Foodtruck Kantine kommen Lebensmittel zum Einsatz, die im Verkauf abgeschrieben wurden.

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Knuspr holt die Kuh vom Eis

Online-Supermarkt setzt gemeinsam mit Landwirt Kai Reinheimer am Frankfurter Roßmarkt ein Zeichen gegen das Bauernhofsterben

München, 8. September 2022 – Verbraucher sensibilisieren und gemeinsam ein Zeichen setzen – darum ging es am gestrigen 7. September 2022 auf dem Frankfurter Roßmarkt. Symbolisch hob Kai Reinheimer vom gleichnamigen Gemüsehof mit Hilfe eines Radladers eine lebensgroße, künstliche Kuh von einer nachgebildeten Eisplatte, um Passanten und  Verbraucher auf die prekäre Situation der lokalen und regionalen Landwirtschaft aufmerksam zu machen. 

Die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe ist in Deutschland stark rückläufig. Da vor allem der Konsument am Ende des Tages entscheidet, was im Warenkorb landet, geht Knuspr gemeinsam mit seinem Partner gezielt auf Verbraucher und Kunden zu und regt zum Um- und Nachdenken an, wenn es um den Lebensmitteleinkauf geht. 

„So abgenutzt die Floskel ‘Der Kassenbon entscheidet’ ist, so wahr ist sie doch. Wir müssen daher das Bewusstsein der Verbraucher stärken, dass mit dem Kauf regionaler Produkte auch die regionalen Produzenten und Kleinbetriebe gestärkt werden”, so Gemüsebauer Kai Reinheimer. „Es freut uns, dass wir mit Knuspr einen Vertriebspartner an unserer Seite wissen, der voll auf Regionalität setzt”, so Reinheimer weiter.

Die gestrige Aktion „Knuspr holt die Kuh vom Eis“ in der Frankfurter Innenstadt informierte darüber, wie wichtig es in vielerlei Hinsicht ist, regionalen Produkten den Vorzug zu geben. Knuspr-Mitarbeiter appellierten im Schulterschluss mit dem hessischen Landwirt Reinheimer an die Besucher des Aktionsstandes, grundsätzlich jede Kaufentscheidung im Hinblick auf Umwelt, Gesundheit und Stärkung der regionalen Wirtschaft und Infrastruktur zu überdenken. Weitere Aktionen zum Thema sind in allen Liefergebieten des Online-Supermarkts bereits in Planung.

Dieser Aktionsreihe voraus geht das vor Kurzem ins Leben gerufene Genuss-Helden-Programm, das regionalen Produzenten und Landwirten unter anderem Unterstützung bei nachhaltigen Verpackungslösungen, der Logistik und bei der Vermarktung bietet. Dass das umfangreiche Vollsortiment von Knuspr rund 30 Prozent regionale Produkte umfasst, ist ein belastbarer Beweis dafür, dass diese Bemühungen auf fruchtbaren Boden fallen. 

„Die Unterstützung unserer regionalen Zulieferer ist uns eine Herzensangelegenheit. Ohne die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Landwirten wäre Knuspr nicht denkbar. Dank einer effizienten Logistik können wir Fairness auf beiden Seiten garantieren: Wir zahlen faire Preise an den Landwirt und bieten zugleich die hochwertigen Produkte unseren Kunden zu fairen Preisen an. Wir wollen explizit gemeinsam mit ihnen wachsen und sind daher stolz darauf, auch gemeinsam mit ihnen Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit zu leisten, wenn es um das Thema nachhaltigen Konsum geht. ”, so Erich Comor, Geschäftsführer bei Knuspr. 

Mehr Informationen auf der Website kuhvomeis.knuspr.de

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Knuspr führt Preisgarantie für essentielle Produkte ein

Aufgrund der dramatisch steigenden Preise möchte Knuspr eine Grundversorgung für seine Kunden sicherstellen und beschloss einen Preisdeckel für eine Auswahl an essentiellen Lebensmitteln und Haushaltsprodukten. 

München, 05. September 2022 – Laut dem deutschen Statistikamt sind die Lebensmittelpreise im Juli im Jahresvergleich um 14,8 Prozent gestiegen. Knuspr reagiert auf diesen dramatischen Preisanstieg mit einer sofortigen Preisobergrenze für essentielle Produkte wie Butter, Öl, Mehl, Brot, Milch, Eier, Schinken und Toilettenpapier. Mindestens bis Ostern werden die Preise für diese Artikel nicht mehr erhöht. 

Die Lebensmittelpreise steigen stark an, was in Kombination mit teurer Energie fatale Folgen für viele Haushalte in Deutschland  haben könnte. Knuspr entschied sich daher, zu reagieren und die Preise zu Lasten der eigenen Marge zu deckeln. Erich Comor, CEO von knsupr.de sagt: „Wir sind ein verantwortungsbewusstes Unternehmen und wollen es unseren Kunden in den heutigen schwierigen Zeiten leichter machen. Die Menschen sind über die hohen Lebenshaltungskosten im nächsten Winter besorgt. Aus diesem Grund entwickeln wir verschiedene Möglichkeiten, um Preiserhöhungen zu bändigen und das Einkaufen für ihren Geldbeutel nachhaltig zu gestalten. Eine davon ist die Preisgarantie für ausgewählte Grundnahrungsmittel und Haushaltsartikel. Wir versprechen, dass wir die Preise für diese Artikel  zumindest bis Ostern nicht erhöhen werden."

Die Preise ausgewählter Lebensmittel stiegen im Jahresvergleich um bis zu 48 Prozent, z.B. Butter, und es wird erwartet, dass sie in der folgenden Zeit weiter steigen werden. Knuspr garantiert ab sofort bis Ostern trotz der sprunghaften Teuerung eine Preisobergrenze auf ausgewählte Artikel.

 

Lebensmittel mit garantierter Preisobergrenze auf knuspr.de:

Brötchen 70g                                                                                                                                                         0.17€

Toastbrot 0.75kg

1.69€

Vollkornbrot 0.5kg

2.99€

Eier Bodenhaltung 10 Stk

2.39€

Sonnenblumenöl 1l

3.99€

Weizenmehl 1kg

0.45€

Zucker 1kg

0.79€

Butter 250g

2.29€

Miil Vollmilch 1.5% 1l

0.99€

Miil Joghurt Natur 3.7% 400g

0.79€

Miil Gouda 150g

1.19€

Dacello Kochschinken 200g

1.69€

Hackfleisch gemischt 500g

4.59€

Moddia Küchentücher 3-lagig 4x64 Blatt

2.45€

Moddia Toilettenpapier 3-lagig 10x200 Blatt

3.75€

Damit alle Kunden verlässlich von diesen Preisen profitieren können, wird die maximale Anzahl pro Artikel pro Einkauf auf eine haushaltsübliche Menge begrenzt werden.

Neben der Preisobergrenze unternimmt Knuspr auch andere Schritte, um den Lebensmitteleinkauf für Kunden vorteilhaft zu gestalten. Zum Beispiel bekommen Eltern durch das Hörnchen Club Programm zahlreiche Vergünstigungen auf Baby- und Kinderartikel. Mit dem „Rette Lebensmittel” Angebot kann man Produkte, die kurz vor dem Ablaufen aber qualitativ einwandfrei sind, zu einem stark vergünstigten Preis „retten”.

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Oktoberfestbesuch oder „Wiesn Dahoam“? 

Knuspr liefert Stimmungsbarometer zur Wiesn 2022

Laut repräsentativer Umfrage von Knuspr werden mehr als ein Drittel der Münchnerinnen und Münchner nicht aufs Oktoberfest gehen. 

München, 18. August 2022 – Das Oktoberfest steht für viele Menschen als Synonym für die bayerische Lebensfreude. Aber wie ist es nach zwei Jahren ohne Wiesn um die Vorfreude unter den Münchnerinnen und Münchnern bestellt? Dieser und weiteren Fragen ging das Marktforschungsinstitut Appinio im Auftrag des Online-Supermarkts Knuspr nach. 

Das Resultat der repräsentativen Umfrage*: 34 Prozent der befragten Münchnerinnen und Münchner werden in diesem Jahr nicht auf das Oktoberfest gehen, ein Drittel aller Befragten gibt an, das Oktoberfest in diesem Jahr zuhause im privaten Familien- und Freundeskreis feiern zu wollen. Als Grund für den Verzicht auf einen Oktoberfestbesuch steht die Angst vor Menschenmassen mit 61,8 Prozent noch vor den gestiegenen Preisen (55,9%) und der Ansteckungsgefahr (46%). 45 Prozent der Befragten geben an, sich aktuell nicht vorstellen zu können, mit Kindern auf das Oktoberfest zu gehen, bei Frauen liegt der Anteil bei über 50 Prozent. 

Auf die Frage, ob das Oktoberfest dieses Jahr noch abgesagt wird, antworten 17 Prozent mit ja oder eher ja. Vergleichsweise hoch ist die Skepsis der 16 bis 29-Jährigen: über 21 Prozent der jüngsten Erhebungsgruppe halten eine Absage noch für wahrscheinlich. 

Was zu den kulinarischen Klassikern auf der Wiesn gehört, darüber herrscht weitestgehend Uneinigkeit. Spitzenreiter ist hier die Riesen-Brezn (69,3%) noch vor dem Festbier (65,3%). „Die gute Nachricht für alle, ob sie nun planen, das Oktoberfest zu besuchen oder nicht: Von der Wiesn-Brezn aus dem Hause Piller über die Festbiere bis zum Kugler Kartoffelsalat und Obazda, Knuspr-Kunden erhalten die Original-Wiesn-Produkte der lokalen Münchner Produzenten innerhalb von drei Stunden nach Hause geliefert”, so Knuspr-Geschäftsführer Erich Comor. 

Jan Gerlach übersieht als Commercial Director das mehr als 50 Original-Wiesn-Produkte umfassende Sortiment und ergänzt: „Regionalität spielt während der Wiesn eine besonders große Rolle. Viele sind skeptisch und wollen dieses Jahr der Theresienwiese keinen Besuch abstatten. Wir machen möglich, dass auch bei der Wiesn dahoam die bekanntesten und beliebtesten Produkte mit von der Partie sind. Wir freuen uns auch, unseren regionalen Partnern während der Wiesn einen zusätzlichen Vertriebsweg und zusätzlichen Umsatz zu ermöglichen.“

*Für die Umfrage durch das Marktforschungsinstitut Appinio wurden im Zeitraum vom 8. bis 10. August die Antworten von 300 Münchnerinnen (155) und Münchnern (145) im Alter von 16 bis 66 (Durchschnittsalter 35,8) berücksichtigt. Die gesamte Umfrage sowie Bildmaterial sind hier als Download verfügbar.

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Knuspr feiert ersten Geburtstag

Der Online-Supermarkt Knuspr blickt auf ein erfolgreiches erstes Jahr zurück, präsentiert Zahlen und gewährt Einblicke in Expansionspläne

München, 11. August 2022 – Als am 12. August 2021 der erste Knuspr-Van am Warenhaus in Garching bei München losgefahren ist, war das zeitgleich auch der Startschuss für ein völlig anderes Online-Einkaufserlebnis in Deutschland. Das Ziel: Mittelfristig alle Metropolen hierzulande online mit frischen, regionalen und hochwertigen Lebensmitteln zu versorgen und bis 2024 die Nummer 1 der Online-Supermärkte in Deutschland zu werden. 

In München legte das Start-up einen fulminanten Start hin: Als Reaktion auf die große Nachfrage aus dem Münchner Umland wurde das Liefergebiet wenige Monate nach dem Start um die Städte Erding, Freising und sogar Augsburg erweitert. Auch der Launch des zweiten Standorts im Rhein-Main-Gebiet nur sechs Monate später war so erfolgreich, dass dort das Kundenwachstum in den ersten Monaten das in München sogar übertrumpfte. Der Mutterkonzern, die Rohlik Group, schreibt in Tschechien mit demselben Konzept bereits schwarze Zahlen. Doch kein Standort der internationalen Gruppe blickt auf eine so schnelle Entwicklung zurück wie München und Frankfurt. Stand heute ist die Anzahl der Kunden in Deutschland auf 90.000 angewachsen. Im ersten Jahr wurden über 500.000 Bestellungen ausgeliefert, rund 30 Prozent des Umsatzes wird allein aus dem Verkauf von Bio-Produkten generiert. Topseller sind Frischwaren wie regionales Obst und Gemüse sowie Backwaren. Zu den zehn meistverkauften Produkten zählen beispielsweise die Brezen der regionalen Bäckerei Piller aus Karlsfeld bei München (über 39.000 Bestellungen) oder Bio-Gurken (65.000 Bestellungen). 

Dass Knuspr vieles anders macht, beweist das Unternehmen seit Tag 1 durch besonders enge Partnerschaften mit regionalen Kleinbetrieben, dem breiten Sortiment aus rund 12.000 Produkten pro Standort und einer innovativen innerbetrieblichen Logistik. Dazu Knuspr Geschäftsführer Erich Comor: „Wir sind stolz darauf, dass wir bereits im ersten Jahr den Online-Lebensmittelmarkt gründlich aufrütteln konnten. Die Zahlen belegen, dass unser regionales Konzept gut angenommen wird und funktioniert. Seit einem Jahr bewerten unsere Kunden Knuspr mit der Bestnote 5.0 bei Google. Mehr als 50 Prozent der Neukunden werden durch Bestandskunden auf uns aufmerksam. Das ist ein echter Vertrauensbeweis, der unerreicht ist in der Branche. Und während andere mit Kampfpreisen und Produkten aus nicht-artgerechter Tierhaltung Kleinbauern in den Ruin treiben, wollen wir durch die Unterstützung unseres Genuss-Helden-Programms gemeinsam mit unseren regionalen Zulieferern wachsen.“

Der Erfolg von Knuspr wird zum einen untermauert durch das Vertrauen der Investoren. So konnte die Rohlik Group inmitten der aktuellen Marktturbulenzen vor nicht einmal zwei Monaten eine Finanzierungsrunde in Höhe von 220 Millionen Euro abschließen. Zum anderen sprechen aktuelle Studien eine eindeutige Sprache, was die Zukunft des Online-Lebensmittelmarktes hierzulande angeht. So zeigen die Ergebnisse des aktuellen „Grocery Insigts Reports“, dass der Online-Anteil von Lebensmitteleinkäufen bis 2030 bereits 10 bis 15 Prozent des Gesamtmarktes ausmachen kann. Darauf ist Knuspr gut vorbereitet: Allein in Deutschland sind rund 1.400 Mitarbeiter beschäftigt – davon über 350 Fahrer, die fast alle fest angestellt sind. Der nächste Standort Hamburg ist bereits in Vorbereitung, nächstes Jahr folgen weitere Städte wie Essen und Köln. Zudem investiert der Mutterkonzern beträchtliche Investitionen in die technische Weiterentwicklung seiner Lagerhäuser (Fulfillment-Center). So wird der Trockenbereich im Logistikzentrum in Garching bei München im Augenblick mit AutoStore – einem automatisierten Lager- und Bereitstellungssystem (ASRS) – ausgestattet. Dadurch wird die Kommissionierung vereinfacht und die Kapazitätsauslastung deutlich erhöht. In Hamburg wird der AutoStore erstmals in der Branche für Trocken- und Frischeprodukte zum Einsatz kommen – ein zukunftsweisender Schritt auf dem Weg zur angestrebten Nummer 1.