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Zutaten

  • 80 g Sushi-Reis
  • 2 Nori-Blätter
  • 100 g marinierter Tofu
  • 100 g Salatgurke
  • 60 g Rotkohl (aus dem Glas)
  • 1/2 TL dunkles Sesamöl
  • 1 TL Sriracha-Sauce
  • 15 g vegane Mayonnaise
  • 1 TL Reisessig
  • 1/2 TL Zucker Raffinade

Zubehör

  • Frischhaltefolie

Zubereitung

  • 1
    Den Sushi-Reis gründlich waschen, bis das Wasser klar bleibt. Nach Packungsanweisung kochen (ca. 10 Minuten köcheln lassen), dann vom Herd nehmen und abgedeckt ca. 10 Minuten quellen lassen. Währenddessen Reisessig, Zucker und eine Prise Salz vermischen, unter den fertigen Reis heben und diesen abkühlen lassen.
  • 2
    In der Zwischenzeit die Gurke in feine Scheiben schneiden und den marinierten Tofu vorbereiten. Für die Sauce die vegane Mayonnaise mit Sriracha und dem Sesamöl glatt rühren. Den Rotkohl gut abtropfen lassen.
  • 3
    Ein Stück Frischhaltefolie auf die Arbeitsfläche legen und ein Nori-Blatt mit der glänzenden Seite nach unten darauf platzieren. Eine Portion Reis in die Mitte geben und quadratisch flach drücken. Darauf Gurkenscheiben, Tofu, Rotkohl und die Sauce schichten. Mit einer weiteren Schicht Reis abschließen.
  • 4
    Die Ecken des Nori-Blattes wie einen Umschlag zur Mitte hin fest über die Füllung klappen. Das Onigirazu fest in die Frischhaltefolie einwickeln, um es in Form zu bringen. Vor dem Servieren kurz im Kühlschrank ruhen lassen, dann mit einem scharfen Messer (evtl. leicht angefeuchtet) halbieren.
Tipp
Verwenden Sie ein sehr scharfes, leicht feuchtes Messer, um das Onigirazu sauber zu halbieren, ohne das Nori-Blatt zu zerreißen.
Knuspr-Küche
Ein Onigirazu ist nicht nur lecker, sondern auch das perfekte Meal-Prep-Gericht. Du kannst es am Vorabend zubereiten und am nächsten Tag mit zur Arbeit oder Uni nehmen. Die Alge bleibt durch die Frischhaltefolie schön kompakt.

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