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Zutaten
- 500 g Weizenmehl Type 405
- 70 g Zucker Raffinade
- 1 Prise Salz
- 21 g frische Hefe (1/2 Würfel)
- 200 ml kalte Vollmilch 3,5%
- 1 Ei
- 80 g Butter
- 5 g gemahlener Zimt (für die Füllung)
Zubereitung
- 1Die frische Hefe in einen Becher mit der kalten Milch bröseln und etwa eine Minute stehen lassen, bis sie sich leicht löst.
- 2In einer großen Schüssel Mehl, Zucker und Salz vermischen. Die Milch-Hefe-Mischung kurz umrühren und zusammen mit dem Ei zum Mehl geben. Den Teig verkneten. Sobald er eine grobe, krümelige Struktur hat, die kalte Butter in zwei bis drei Portionen hinzufügen. Den Teig von Hand oder in der Küchenmaschine etwa 5 bis 10 Minuten kneten, bis er glatt, geschmeidig ist und nicht mehr klebt.
- 3Für die Füllung die weiche Butter mit Zucker und Zimt gründlich verrühren, bis eine cremige, leicht schaumige Masse entsteht. Je besser die Butter aufgeschlagen ist, desto einfacher lässt sie sich später verstreichen.
- 4Den fertigen Teig in zwei Hälften teilen. Jede Hälfte auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck von ca. 35 x 25 cm ausrollen. Sofort mit der Zimtbutter bestreichen. Den Teig von der langen Seite her eng aufrollen. Die Rolle mit der Naht nach unten legen und in 12 gleich große Stücke schneiden. Die Schnecken mit der Schnittfläche nach oben auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Schnell arbeiten, damit der Teig nicht zu warm wird.
- 5Das Backblech sorgfältig mit Frischhaltefolie abdecken und über Nacht (für 8 bis 12 Stunden) in den Kühlschrank stellen. Bei ca. 5-6 Grad geht der Teig langsam und schonend auf.
- 6Am nächsten Tag den Ofen auf 210 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Das Blech aus dem Kühlschrank nehmen, die Folie entfernen und die Schnecken ca. 15-20 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen.
- 7Ein Ei mit einem Esslöffel kaltem Wasser verquirlen und die Schnecken kurz vor dem Backen großzügig damit bestreichen.
- 8Die Zimtschnecken auf mittlerer Schiene ca. 15 Minuten backen, bis sie deutlich aufgegangen und goldbraun sind. Am besten noch warm genießen.

